Verdi kündigenMithilfe dieser Anleitung und dem zur Verfügung gestellten gratis Kündigungsschreiben können Sie problemlos und schnell bei Verdi kündigen.

Die Verdi Gewerkschaft bietet unterschiedliche Services die Ihnen als Arbeitnehmer dienlich sein können. Deshalb sollten Sie die Verdi Mitgliedschaft nur kündigen wenn Sie sich absolut sicher sind.

Falls Sie wegen Arbeitslosigkeit bei Verdi kündigen wollen, gibt es unter Umständen eine andere Möglichkeit. So können Sie gegen einen Arbeitslosennachweis die Mitgliedsbeiträge von 0,5% des Bruttoeinkommens auf 2,50€ reduzieren. Auch während dieser Zeit können Sie weiterhin die Vorteile der Mitgliedschaft nutzen.

Verdi kündigen Frist

Die Kündigung der Verdi-Mitgliedschaft ist jeweils zum Ende eines Quartals möglich, also zum 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12. Die Kündigungsfrist beträgt dabei 3 Monate. Sie müssen sicherstellen, dass das Kündigungsschreiben rechtzeitig bei der Verdi eingeht, also zum Beispiel zum 31.12. wenn Sie zum 31.03. kündigen wollen.

Verdi kündigen: Anleitung

  1. Zuerst berechnen Sie den nächstmöglichen Kündigungstermin.
  2. Dann suchen legen Sie sich Ihre Mitgliedsnummer zurecht. Diese ist auf Ihrem Mitgliedsausweis aber auch dem Briefverkehr mit Verdi zu finden.
  3. Setzen Sie eine schriftliche Kündigung auf um die Kündigung zu vollziehen.

Verdi kündigen Adresse

Die Zentrale der Verdi können Sie unter folgender Adresse erreichen. Ihre Kündigung können Sie an diese Adresse senden oder an eine der anderen Geschäftsstellen. Diese können Sie auf der Webseite www.verdi.de ausfindig machen.

ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Paula-Thiede-Ufer 10

10179 Berlin

Kontaktdaten:

Verdi kündigen Kunden-Service: 030/6956 – 0
Verdi kündigen Fax 030/69 56 – 31 41
Verdi kündigen E-Mail: info@verdi.de

Jetzt per Fax bei der Verdi kündigen

Verdi kündigen Muster Kündigungsschreiben

Für das Verdi Kündigungsschreiben sollten Sie Ihren Willen erklären, zum nächstmöglichen oder einen bestimmten Zeitpunkt kündigen wollen. Sie müssen die Kündigung nicht begründen. Das Kündigungsschreiben können Sie unter Verdi Kündigungsschreiben einsehen und herunterladen.

Bei Verdi kündigen: Außerordentliche Kündigung

Neben der oben beschriebenen ordentlichen Kündigung haben Sie die Möglichkeit außerordentlich also ohne die Einhaltung der Kündigungsfrist bei Verdi zu kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein wichtiger Grund liegt dann vor, wenn das Verhalten des Vertragspartners Sie derart einschränkt dass eine Fortführung des Vertrags bis zum Ende der Mindestlaufzeit unzumutbar ist.

Viel Erfolg bei der Kündigung Ihrer Verdi Mitgliedschaft.

Bild: © Alexander Raths – Fotolia.com

Verdi kündigen: So geht´s schnell und einfach. Mithilfe dieser Anleitung und dem zur Verfügung gestellten gratis Kündigungsschreiben können Sie problemlos und schnell bei Verdi kündigen. Artikelbewertungen: 45 3.3 / 5 1 45
Schlagwörter

Kommentare

  1. Fey Karin

    Hallo,
    Ich habe meine Mitgliedschaft -Verdi fristgerecht gekündigt!
    Im Dezember habe ich meine Mitgliedskarte mit dem Kündigungsschreiben Verdi zu gesandt.
    Leider habe ich meine schriftliche Kündigung nicht mehr zur Hand.
    Jetzt ist es schon Mitte April und ich habe noch nichts gehört von Verdi !
    Ich bitte um Antwort!
    Mit freundlichen Grüßen
    Fey Karin

    1. berni Autor des Artikels

      Hallo Frau Fey,

      mussten Sie denn nochmals die Gebühren überweisen?
      Wenn nicht können Sie eigentlich davon ausgehen, dass die Kündigung eingegangen ist. Das können wir (meine-kuendigung.de) leider nicht nachvollziehen. Dazu müssen Sie sich mit der Verdi in Verbindung setzen. Entweder Sie rufen den Kundenservice an oder Sie senden eine E-Mail.

      Beste Grüße

      Ihr meine-kuendigung.de Team

  2. Marcus Wolter

    Meine Kündigung habe ich ebenfalls postalisch und mit Mitgliedskarte an meine zuständige Geschäftsstelle geschickt.

    Nach einer zähen und langwierigen Vorgeschichte bin ich nun verklagt worden, weil die Rechtsvertreter der Gewerkschaft behaupteten, nie eine Kündigung von mir erhalten zu haben.

    Also ganz wichtig: beweiskräftig sind nur die persönliche Übergabe mit einem Zeugen oder die kostenpflichtige “Zustellung einer Willenserklärung” über einen Gerichtsvollzieher!

    Alle anderen bekannten Wege (Einschreiben, Brief, Fax) werden sehr wahrscheinlich dazu führen, dass behauptet wird, eure Kündigung sei nie eingegangen. Eure angeblichen Beweise belegen nämlich nur, dass etwas bei der Geschäftsstelle einging – nicht aber, worum es sich inhaltlich handelte.

    Es handelt sich dabei in meinen Augen um ein inzwischen verständliches Geschäftsmodell, wenn man den wachsenden Mitgliederschwund betrachtet. Es wird hier seitens der Gewerkschaft auf Zeit gespielt. Und je länger man sich Zeit nimmt, mit den Ansprechpartnern zu verhandeln und eventuell doch noch eine gemeinsame Lösung zu finden, desto höher steigt der Rückstand der Mitgliedsbeiträge.

    Wenn ihr euch die Satzung genau durchlest, dann werdet ihr feststellen, dass eure dort verbrieften Rechte und Vorteile Kannbestimmungen sind, denen die Gewerkschaft nicht folgen muss.

    Lernt aus meinem Fehler und verlasst den Verein nur über die beiden oben genannten Möglichkeiten. Die Fahrtkosten für den Zeugen oder die 30 Euro für den Gerichtsvollzieher sollten es euch wert sein und werden euch am Ende Zeit, Ärger und Kosten sparen.

    1. Peter Wolff

      Hallo Herr Wolter,

      hatte vor einzutreten. Welche Gründe haben Sie denn bewogen aus der Verdi auszutreten?

      Gruß

      Peter Wolff

  3. Will Nichtmehr

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar und akzeptabel, dass die Gewerkschaft, auch in meinem Namen, da Mitglied, linksradikale Organisationen und kriminelle Schlägertrupps moralisch und finanziell unterstützt. Es ist für mich nicht nachvollziehbar und akzeptabel, dass die Gewerkschaft rechtschaffende Bürger diffamiert, die nichts anderes tun, als ihr gesetzlich verbrieftes Recht auf friedliche Demonstration und Meinungsäußerung wahrnehmen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar und akzeptabel, dass die Gewerkschaft gezielte Verleumdungen gegen eine neue, junge Partei, deren Statute und Programme absolut auf den Regeln und Werten des Grundgesetzes basiert, verbreitet und zu Maßnahmen aufhetzt, die z.B. das friedliche Abhalten eines Parteitages stören soll. Die Gewerkschaft erdreistet sich einer extremen politischen Meinungsäußerung ohne dazu irgendeine Rückkopplung mit ihren Mitgliedern zuführen.

    1. Merlin

      @WillNichtmehr : Dankeschön, treffender hätte ich es nicht formulieren können!!!
      Dito!
      (Darf ich den Wortlaut Ihres Kommentars für meine Extra- schriftliche Kündigung bei Verdi übernehmen?)
      Meiner Meinung nach sollte eine Gewerkschaft das tun, wofür sie da ist, nämlich die Arbeitnehmerinteressen vertreten, und sich außerhalb dessen neutral verhalten.
      Für mich war´s das.

  4. Conny Schladitz

    Als jahrelanges Mitglied bin in einmal in die Lage geraten, meine Interessen gegenüber meinem früheren Arbeitgeber juristisch durchsetzen zu wollen. Diesbezüglich liess ich mich von einem Verdi-Anwalt vertreten. Seine Motivation hielt sich aber sehr in Grenzen, so dass gegen mich entschieden wurde bzw. durch den Richter wurde eine Einigung im gegenseitigen Einvernehmen angeregt. Leider wollte mich Verdi bei dieser Einigung dann nicht mehr unterstützen und mein Arbeitgeber hat gemacht was er wollte.
    Die nächste Pleite erlebte ich nach dem Wechsel meiner Bankverbindung. Insgesamt 3x habe ich diese schriftlich bzw. persönlich in der Geschäftsstelle abgegeben. Doch ich erhielt weiter Mahnungen zu meinen Mitgliedsbeiträgen und meine neue Bankverbindung ist bis heute noch nicht bei Verdi hinterlegt.
    Vor 2 Monaten hab ich nun meine Kündigung zu Verdi geschickt (Einschreiben mit Rückschein). Bis heute hab ich noch keine Kündigungsbestätigung.
    Mal sehen was nun wieder kommt.

  5. S.P.

    Hallo,
    ich hatte gerade ein sehr Interessantes Gespräch zu meiner Kündigung.
    Erst mal habe ich ein Schreiben bekommen, dass man mich nicht erreichen würde und bevor die Kündigung akzeptiert würde, ich mich zu melden habe!
    Dies habe ich dann getan und es hat mich aus den Socken gehauen. Ich habe meinen Kündigungsgrund dargelegt, woraufhin ich mir eine 10 Minütige Predigt habe anhören müssen und durch die Blum zu verstehen bekommen habe, dass man meine Kündigung nicht akzeptiere…
    Das gibt Post!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>