Verdi kündigenMithilfe dieser Anleitung und dem zur Verfügung gestellten Muster Kündigungsschreiben können Sie problemlos und schnell bei Verdi kündigen.

Die Verdi Gewerkschaft bietet unterschiedliche Services die Ihnen als Arbeitnehmer dienlich sein können. Deshalb sollten Sie die Verdi Mitgliedschaft nur kündigen wenn Sie sich absolut sicher sind.

Falls Sie wegen Arbeitslosigkeit bei Verdi kündigen wollen, gibt es unter Umständen eine andere Möglichkeit. So können Sie gegen einen Arbeitslosennachweis die Mitgliedsbeiträge von 1% des Bruttoeinkommens auf 2,50€ reduzieren. Auch während dieser Zeit können Sie weiterhin die Vorteile der Mitgliedschaft nutzen.

Verdi kündigen Frist

Die Kündigung der Verdi-Mitgliedschaft ist jeweils zum Ende eines Quartals möglich, also zum 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12. Die Kündigungsfrist beträgt dabei 3 Monate. Sie müssen sicherstellen, dass das Kündigungsschreiben rechtzeitig bei der Verdi eingeht, also zum Beispiel zum 31.12. wenn Sie zum 31.03. kündigen wollen.

Verdi kündigen: Anleitung

  1. Zuerst berechnen Sie den nächstmöglichen Kündigungstermin.
  2. Dann suchen legen Sie sich Ihre Mitgliedsnummer zurecht. Diese ist auf Ihrem Mitgliedsausweis aber auch dem Briefverkehr mit Verdi zu finden.
  3. Setzen Sie eine schriftliche Kündigung auf um die Kündigung zu vollziehen.

Vorsicht: Eine Kündigung per Fax schließt verdi über die AGB aus.

Verdi kündigen Adresse

Die Zentrale der Verdi können Sie unter folgender Adresse erreichen. Ihre Kündigung sollten Sie am besten an Ihre zuständige Geschäftsstelle senden. Diese können Sie auf der Webseite www.verdi.de ausfindig machen.

ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Paula-Thiede-Ufer 10

10179 Berlin

Kontaktdaten:

Verdi kündigen Kunden-Service: 030/6956 – 0
Verdi kündigen Fax 030/69 56 – 31 41
Verdi kündigen E-Mail: info@verdi.de

Jetzt bei der Verdi kündigen

Verdi kündigen Muster Kündigungsschreiben

Für das Verdi Kündigungsschreiben sollten Sie Ihren Willen erklären, zum nächstmöglichen oder einen bestimmten Zeitpunkt kündigen wollen. Sie müssen die Kündigung nicht begründen. Das Kündigungsschreiben können Sie unter Verdi Kündigungsschreiben einsehen und herunterladen.

Bei Verdi kündigen: Außerordentliche Kündigung

Neben der oben beschriebenen ordentlichen Kündigung haben Sie die Möglichkeit außerordentlich also ohne die Einhaltung der Kündigungsfrist bei Verdi zu kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Ein wichtiger Grund liegt dann vor, wenn das Verhalten des Vertragspartners Sie derart einschränkt dass eine Fortführung des Vertrags bis zum Ende der Mindestlaufzeit unzumutbar ist.

Viel Erfolg bei der Kündigung Ihrer Verdi Mitgliedschaft.

Bild: © Alexander Raths – Fotolia.com

Verdi kündigen: So geht´s schnell und einfach. Mithilfe dieser Anleitung und dem zur Verfügung gestellten Muster Kündigungsschreiben können Sie problemlos und schnell bei Verdi kündigen. Artikelbewertungen: 69 3.2 / 5 1 69
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Kommentare

  1. Fey Karin

    Hallo,
    Ich habe meine Mitgliedschaft -Verdi fristgerecht gekündigt!
    Im Dezember habe ich meine Mitgliedskarte mit dem Kündigungsschreiben Verdi zu gesandt.
    Leider habe ich meine schriftliche Kündigung nicht mehr zur Hand.
    Jetzt ist es schon Mitte April und ich habe noch nichts gehört von Verdi !
    Ich bitte um Antwort!
    Mit freundlichen Grüßen
    Fey Karin

    1. berni Autor des Artikels

      Hallo Frau Fey,

      mussten Sie denn nochmals die Gebühren überweisen?
      Wenn nicht können Sie eigentlich davon ausgehen, dass die Kündigung eingegangen ist. Das können wir (meine-kuendigung.de) leider nicht nachvollziehen. Dazu müssen Sie sich mit der Verdi in Verbindung setzen. Entweder Sie rufen den Kundenservice an oder Sie senden eine E-Mail.

      Beste Grüße

      Ihr meine-kuendigung.de Team

  2. Marcus Wolter

    Meine Kündigung habe ich ebenfalls postalisch und mit Mitgliedskarte an meine zuständige Geschäftsstelle geschickt.

    Nach einer zähen und langwierigen Vorgeschichte bin ich nun verklagt worden, weil die Rechtsvertreter der Gewerkschaft behaupteten, nie eine Kündigung von mir erhalten zu haben.

    Also ganz wichtig: beweiskräftig sind nur die persönliche Übergabe mit einem Zeugen oder die kostenpflichtige „Zustellung einer Willenserklärung“ über einen Gerichtsvollzieher!

    Alle anderen bekannten Wege (Einschreiben, Brief, Fax) werden sehr wahrscheinlich dazu führen, dass behauptet wird, eure Kündigung sei nie eingegangen. Eure angeblichen Beweise belegen nämlich nur, dass etwas bei der Geschäftsstelle einging – nicht aber, worum es sich inhaltlich handelte.

    Es handelt sich dabei in meinen Augen um ein inzwischen verständliches Geschäftsmodell, wenn man den wachsenden Mitgliederschwund betrachtet. Es wird hier seitens der Gewerkschaft auf Zeit gespielt. Und je länger man sich Zeit nimmt, mit den Ansprechpartnern zu verhandeln und eventuell doch noch eine gemeinsame Lösung zu finden, desto höher steigt der Rückstand der Mitgliedsbeiträge.

    Wenn ihr euch die Satzung genau durchlest, dann werdet ihr feststellen, dass eure dort verbrieften Rechte und Vorteile Kannbestimmungen sind, denen die Gewerkschaft nicht folgen muss.

    Lernt aus meinem Fehler und verlasst den Verein nur über die beiden oben genannten Möglichkeiten. Die Fahrtkosten für den Zeugen oder die 30 Euro für den Gerichtsvollzieher sollten es euch wert sein und werden euch am Ende Zeit, Ärger und Kosten sparen.

    1. Peter Wolff

      Hallo Herr Wolter,

      hatte vor einzutreten. Welche Gründe haben Sie denn bewogen aus der Verdi auszutreten?

      Gruß

      Peter Wolff

  3. Will Nichtmehr

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar und akzeptabel, dass die Gewerkschaft, auch in meinem Namen, da Mitglied, linksradikale Organisationen und kriminelle Schlägertrupps moralisch und finanziell unterstützt. Es ist für mich nicht nachvollziehbar und akzeptabel, dass die Gewerkschaft rechtschaffende Bürger diffamiert, die nichts anderes tun, als ihr gesetzlich verbrieftes Recht auf friedliche Demonstration und Meinungsäußerung wahrnehmen. Es ist für mich nicht nachvollziehbar und akzeptabel, dass die Gewerkschaft gezielte Verleumdungen gegen eine neue, junge Partei, deren Statute und Programme absolut auf den Regeln und Werten des Grundgesetzes basiert, verbreitet und zu Maßnahmen aufhetzt, die z.B. das friedliche Abhalten eines Parteitages stören soll. Die Gewerkschaft erdreistet sich einer extremen politischen Meinungsäußerung ohne dazu irgendeine Rückkopplung mit ihren Mitgliedern zuführen.

    1. Merlin

      @WillNichtmehr : Dankeschön, treffender hätte ich es nicht formulieren können!!!
      Dito!
      (Darf ich den Wortlaut Ihres Kommentars für meine Extra- schriftliche Kündigung bei Verdi übernehmen?)
      Meiner Meinung nach sollte eine Gewerkschaft das tun, wofür sie da ist, nämlich die Arbeitnehmerinteressen vertreten, und sich außerhalb dessen neutral verhalten.
      Für mich war´s das.

  4. Conny Schladitz

    Als jahrelanges Mitglied bin in einmal in die Lage geraten, meine Interessen gegenüber meinem früheren Arbeitgeber juristisch durchsetzen zu wollen. Diesbezüglich liess ich mich von einem Verdi-Anwalt vertreten. Seine Motivation hielt sich aber sehr in Grenzen, so dass gegen mich entschieden wurde bzw. durch den Richter wurde eine Einigung im gegenseitigen Einvernehmen angeregt. Leider wollte mich Verdi bei dieser Einigung dann nicht mehr unterstützen und mein Arbeitgeber hat gemacht was er wollte.
    Die nächste Pleite erlebte ich nach dem Wechsel meiner Bankverbindung. Insgesamt 3x habe ich diese schriftlich bzw. persönlich in der Geschäftsstelle abgegeben. Doch ich erhielt weiter Mahnungen zu meinen Mitgliedsbeiträgen und meine neue Bankverbindung ist bis heute noch nicht bei Verdi hinterlegt.
    Vor 2 Monaten hab ich nun meine Kündigung zu Verdi geschickt (Einschreiben mit Rückschein). Bis heute hab ich noch keine Kündigungsbestätigung.
    Mal sehen was nun wieder kommt.

  5. S.P.

    Hallo,
    ich hatte gerade ein sehr Interessantes Gespräch zu meiner Kündigung.
    Erst mal habe ich ein Schreiben bekommen, dass man mich nicht erreichen würde und bevor die Kündigung akzeptiert würde, ich mich zu melden habe!
    Dies habe ich dann getan und es hat mich aus den Socken gehauen. Ich habe meinen Kündigungsgrund dargelegt, woraufhin ich mir eine 10 Minütige Predigt habe anhören müssen und durch die Blum zu verstehen bekommen habe, dass man meine Kündigung nicht akzeptiere…
    Das gibt Post!

  6. Loma

    Guten Tag . Wenn ich 02.2015 bei verdi eingetreten bin , zu welchen Zeitpunkt ist dann die früheste Kündigung möglich .

    MFG

    Loma

  7. Marie

    @Loma: Wenn du diesen Monat kündigst, noch drei Monate. Wenn du erst im Juli kündigst musst du bis Dezember zahlen.

    Möchte aufgrund des Poststreikes per Fax kündigen. Hat da jemand bisher positive Erfahrungen gemacht, dass es auf jeden Fall geklappt hat ohne Probleme?

  8. Sylwia Kolle

    Was für ein lächerliches Portal! Ohne Sinn und Verstand Hetze gegen verfasste Gewerkschaften. Schämen solltet ihr euch. Von Kunden statt von Mitgliedern zu sprechen und von Vertragspartner statt Verein ist nur noch daneben. Alleine die Ausführungen zur außerordentlichen Kündigung sind rechtlich völlig daneben! Finger weg von solchen Hetzforen!

  9. Helga Maisto

    Bin total enttäuscht von Verdi,
    versuche schon 6 Monate jemand zu erreichen …… es ist nicht möglich.
    2 E Mails geschickt und um Rückruf gebeten aber auch da tut sich leider nichts
    und das nach über 20 Jahren Mitglieschaft
    Bin jetzt in Rente und muß 2% bezahlen

  10. petra beckendorf

    Ich habe am 26.06 2015 bei verdi gekündigt mit Einschreiben und Rückschein, Bestätigung per Unterschrift war am 29.06.2015 ,kam durch ne Postmail ! Das Einschreiben habe ich nach Berlin geschickt! Am 08.07. hat verdi aus Karlsruhe mein Schreiben bestätigt und schreibt mir gestern ( 27.07.2015), ich müsste bis zum ersten Oktober 2015 weiter zahlen!
    Ist dies zulässig?

  11. Franz Daniel

    Ich werde meine Mitgliedschaft heute auch kündigen. Erstens weil ich keine linksradikalen unterstützen möchte und zweitens weil der neue TVL Ost Vertrag ein Witz ist.

  12. Allesvolldaneben

    Hallo SYLWIA
    was heißt hier Hetze und lächerlich
    auch ob man sich als Kunde oder Mitglied schimpft ebenso als Vertragspartner oder als Verein
    wahrscheinlich, bist du selbst eine von denen, die anderen Leuten das Geld aus der Tasche zieht
    und versucht sich mit allen Mitteln zu winden wie eine Schlange die HAUPTSACHE die KOHLE stimmt
    mir ist das gleiche passiert ich Kündige schon seit Anfang des Jahres ,mir wird stets versichert dass nie eine KÜNDIGUNG angekommen sei
    dass auch nirgends in den AKTEN ersichtlich ist dass je eine ausgesprochen wurde
    das war noch vor einigen Monaten anders
    mir wurde auf mein anfragen einmal bestädigt dass die Kündigung angekommen aber nur alle drei Monate zum Quatalsende möglich sei , ich wurde damals auch gefragt ob ich nicht doch für einen geringen Beitrag von nur mal 2Euro und ein paar drüber , entscheiden wollte, der mich dann bei einem Rechtsstreit vertreten würde, was ich verneinte
    seitdem wird mir schön weiter Monat für Monat ein Beitrag einbehalten
    wobei ich seit 4Jahren nicht mehr in Arbeit bin und schon Rentner bin seit dieser Zeit
    das ist für mich ABZOGE
    Saskia

  13. chauviere

    ……habe die Schnauze voll!!!!!!!!
    Versuche auf viele Wege seit November 2014 meine Kündigung durch zu bekommen.
    Egal ob schriftlich, mündlich oder über E-Mail versch. Adressen, ich bekomme einfach
    k e i n e Rückmeldung oder Kontakt.
    Bin über 25 Jahre Mitglied bei VERDI und habe mich noch nie so verascht gefühlt

  14. HerrBerger2010

    Hallo, liebe Ex- Verdi- Mitglieder!
    Ich bin mal gespannt, wie das bei mir laufen wird mit der Kündigung. Jedenfalls ist Verdi mehr als megaout nach dem absolut verpfuschten „Arbeitskampf“ bei den Sozialen Berufen! Bei mir ist die Geschäftsstelle gleich um die Ecke und ich werde da mit mehreren Zeugen meine Kündigung übergeben- und was mir sonst noch auf dem Herzen und auf der Zunge liegen mag;)) Schade, dass der gewerkschaftliche Gedanke bei Verdi dermaßen mit Füßen getreten wird. Bin seit 15 Jahren Mitglied und habe außer „Spesen- nix gewesen!“ von Verdi bekommen. „Wir wollen nur euer Bestes- euer Geld!“- bei Verdi bekommst du das garantiert!

  15. Hanna Tepper

    Ich bin seit 42 jahren bei verdi nach dem 4 wöchigen streik für den sozial-und erziehungsdienst bei dem ich als streikleitung agiert habe und das ergebnis die reinste veräppelung ist (1.88.%)für mich und von aufwertung ja wohl keine rede sein kann werde ich meine konseqenz ziehen und kündigen

  16. Der letzte Mann

    Mitgliedschaft wird umgehend Gekündigt! Neue Publik Ausgabe, Verdi.Jugend fordert Reperations Zahlungen an Griechenland! Die haben nicht mehr alle Latten am Zaun! Unsere Kinder und Kindes kinder Haften für die Miliarden die an Griechenland Geflossen sind wo Deutschland nie wieder einen Euro sehen wird! Der Wahnsinn in Deutschland macht sich breit.

  17. BZirzke

    „Bin über 25 Jahre Mitglied bei VERDI und habe mich noch nie so verascht gefühlt“

    Klar. Komisch, da ver.di erst seit 2001 existiert. Viel Spaß beim Verarschen!

  18. Frau Krause

    Liebe Kündigungswillige,
    werde ebenfalls Ver.di zum 31.03.2016 kündigen, per Einschreiben mit Rückschein, was ich im Kündigungsschreiben ebenfalls erwähnen werde. Den Dauerauftrag habe ich bereits zum 31.03.2016 gekündigt. Ich glaube, dass das genau Euer Problem ist. Sicherlich habt Ihr Ver.di eine Einzugsermächtigung gegeben, die Ihr nicht selbst aufheben könnt und Ver.di zieht lustig weiter die Beiträge ab. Geht mal mit dem Kündigungsschreiben zu Eurer Bank und sprecht mit denen.
    Auf eine schriftliche Bestätigung kann man m. E. nicht bestehen, habe diese dennoch eingefordert. Also nicht darauf warten oder hinterher telefonieren. Wenn Ihr w. o. angegeben kündigt, ist die Kündugung auch rechtsgültig. Alles andere wäre Betrug und könnte geahndet werden.
    … werde mir zwar auch einiges anhören müssen, werde aber damit umgehen können …

  19. Patrick

    Habe über diese Seite „meine-kuendigung.de“ meine Mitgliedschaft über den Fax-Button gekündigt und darauf meine eigenhändige Unterschrift gebracht. Nun schreibt mir Verdi, dass sie diese Kündigung nicht akzeptieren?!

    Wie verhält es sich nun? Ist verdi damit im Recht und ich habe hier Geld um sonst bezahlt oder hat Verdi damit unrecht und es ist nur Taktik?

    1. berni Autor des Artikels

      Guten Tag Herr Scholder,

      Verdi schließt die Kündigung per Fax in deren AGB aus. Deshalb bietet unser Partner Aboalarm keine Faxnummmer zu diesem Kündigungsschreiben an und weisen die Nutzer während des Kündigungsvorgangs deutlich darauf hin. Wir haben Ihnen bereits gestern eine Mail diesbezüglich geschrieben.

      Im Fall Verdi ist es am einfachsten das Kündigungsschreiben als PDF-Datei herunterzuladen und auszudrucken. Dann schicken Sie es unterschrieben an verdi.

      Beste Grüße
      Berni vom meine-kuendigung.de Team

  20. andre

    Guten Tag,
    ich bin seit 1. juni 2015 nicht mehr angestellt im TVÖD und somit kann ich die leistungen nicht mehr wahrnehmen von der gewerkschaft habe es bis jetzt auch nicht geschafft zu kündigen würde dies gerne nachholen. Gibt es in diesen fall die möglichkeit ohne frist zu kündigen und besteht die möglichkeit mir das geld zurück zu holen das ich umsonst bezahlt habe ?

  21. Gudrun

    Bitte auf dieser Seite die Beiträge für Arbeitslose korrigieren. Bei verdi heißt es:
    „Gewöhnlich beträgt der Beitrag 1% des Bruttolohns. Für Erwerbslose wird er gemindert: beim Alg I sind es 0,5% von der Bruttobezugsgröße, beim Alg II bleibt nur der Mindestbeitrag von 2,50 EUR zu zahlen.“
    Danke

  22. Nanu

    @BZirzke

    Verdi entstand 2001 durch einen Zusammenschluss! Vorher DGB. Erst Denken dann….

    „Bin über 25 Jahre Mitglied bei VERDI und habe mich noch nie so verascht gefühlt“

    Klar. Komisch, da ver.di erst seit 2001 existiert. Viel Spaß beim Verarschen!

  23. Merlin

    Ich kann aber auch nur sagen: Vielen Dank für NICHTS! Ich habe mich nach 10 Jahren, in denen ich meine Interessen selbst vertreten habe, zu einer Mitgliedschaft hinreißen lassen, um meine Forderungen durchzusetzen. Trotz mehrfacher Anfragen, was den Stand der Dinge angeht – keine Reaktion! Lediglich Einladungen zu irgendwelchen Gewerkschafts-Treffen! Ich zahle keinen 3-stelligen Betrag im Quartal, um deren Kaffeekränzchen und die Schnittchen zu finanzieren!

  24. Marcus

    Meine Kündigung bei ver.di ging astrein und sehr zügig über die Bühne.
    Das wollte ich jetzt nur mal so als positives Gegenbeispiel erwähnen. Nach einigen Posts hier hatte ich schon das Allerschlimmste befürchtet.

    Ich habe fristgerecht per Brief (kein Einschreiben) gekündigt und eine halbe Woche später meine Kündigungsbestätigung im Briefkasten gehabt, mit Angabe des Datums der Beendigung meiner Mitgliedschaft.

    Vermutlich ist es nicht sinnvoll, an die Bundeszentrale von ver.di zu schreiben.
    Ich habe direkt an meine Bezirksverwaltung von Ver.di geschrieben, das war als Berliner Mitglied die Köpenicker Str. 30 in 10179 Berlin. Die hier öfters mal erwähnte Adresse Paula-Thiede-Ufer 10 ist der Sitz des Bundesvorstandes. Es kann sein, dass dort eingegangene Kündigungen nicht so schnell oder gar nicht bearbeitet werden.

    Daher also nochmal mein Tipp: kündigt fristgerecht mit der Bitte um eine schriftliche Kündigungsbestätigung bei der Ver.di-Bezirksverwaltung, bei der Ihr auch Mitglied seid, und nicht bei der Ver.di-Bundesverwaltung!

    Zur Frist ein Auszug aus der Kündigungsbestätigung von ver.di:
    “ Entsprechend der Satzung, § 11 Ziffer 1, muss der Austritt mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalendervierteljahres durch eine schriftliche Kündigung erklärt werden.“

    Man kann also zu jedem Quartalsende kündigen, muss aber mindestens drei Monate vor dessen Ablauf kündigen, ansonsten auf das darauffolgende Quartalsende kündigen.
    Konkret in meinem Fall: ich kündige ca. Mitte April 2016. Das nächste Quartalsende wäre Ende Juni erreicht. Es sind aber keine drei Monate – die Kündigungsfrist! – mehr bis dahin. Also kündige ich, wenn ich schriftlich zum ’nächstmöglichen Zeitpunkt‘ angebe, meine Mitgliedschaft automatisch zu Ende September 2016, dem nächsten folgenden Quartalsende.

    Ich hoffe, damit einige Unklarheiten beseitigen zu können.

    Viel Glück und schöne Grüße,
    Marcus

  25. PETER,KRAUSE

    Hallo alle miteinander!
    Habe meine Mitgliedschaft bei VERDI im März 2016 fristgerecht gekündigt.Nun verlangt VERDI von mir für 2 Verfahren 2.Instanz die 2015 abgeschlossen wurden(Urteile) ca 3400 euro zurück. Ist das rechtens,wenn ich doch fristgerecht kündige?Habe jetzt einen Rechtsanwalt eingeschaltet.Und im übrigen bin ich der Meinung,es wird Zeitdas die Politische Bühne aktiv wird um dem Treiben von VERDI endgültig ein ENDE setzt,diese Truppe hat sich sowas von verselbständigt das es schon unerträglich geworden ist gruß peter

  26. esreicht

    Hallo
    Ich habe meine Mitgliedschaft vor 2 Monaten gekündigt… es werden weiterhin monatliche Beiträge abgebucht aber eine antwort auf mein Schreiben habe ich nie bekommen ….

  27. GWINNER

    Ver.di muss man richtig kündigen, sonst finden sie Ihre Kpndigungen nicht.
    Einfach per Einschreiben geht nicht, sondern man muss voll auf die Offensive und EINSCHREIBEN PER RÜCKSCHEIN.
    Scheiß egal auf die momentane Preise bei der Deutschen Post von 5,35€!
    Immerhin besser als weitere Monate über 20€ zu bezahlen.
    Erst nachdem ich per Rückschein nocjmals gekündigt habe, bekam ich innerhalb von 5 Tagen meine Kündigungsbestätigung.

    Warum habe ich gekündigt?
    Ver.di hat ohne meines Wissens einfach den Beitrag erhöht. Was soll das ihr Abzocker???!!!
    Mir geht es nicht um die paar Cent, es geht ums Prinzip, dass so etwas sofort bestraft wird.
    Ich habe seit 5 Jahren Rechtschutz in allen Bereichen, sodass ich gegen meinem Arbeitgeber gut gerüstet bin.
    Es ging mir bei Ver.di nur um einen Betriebsrat zu eröffnen, da mein Arbeitgeber meint, dass momentan 1100 Mitarbeiter keinen Betriebsrat benötigt.
    Mein Arbeitgeber ist vergleichbar mit Mark Zuckerberg. Skrupellos und man wird gefeuert, wenn man ihn kritisiert.

    Zurück zu Ver.di:
    und immer per Einschreiben mit Rückschein die Kündigung verschicken!

  28. Gaby

    Hier mein Kündigungsgrund:
    Liebe Brigitte (Fachbereichsleitung Verdi Niedersachsen
    da dachte ich doch immer, dass Verdi eine Gewerkschaft ist und nicht der verlängerte Arm von Frau Merkel.
    Demokratie ist für mich, alle Parteien zu respektieren soweit sie nicht verboten sind. Das Verdi sich an diesem AFD-Bashing beteiliegt, das finde zutiefst undemokratisch und das macht mir eher Sorgen als die AFD.
    Übrigens, es ist noch nicht lange her, da hat man über die Linke genauso geurteilt wie heute über die AFD. Sie seien SED durchseucht, nicht regierungsfähig, nicht demokratisch und und und. Und grad die „Grünen“ vorne weg!
    Nun möchten sie die Linke gern als Mehrheitschaffer und kennen keine Skrupel.
    Ich möchte mich als Mitglied einer Gewerkschaft nicht benutzen lassen und darum wirst Du meine Kündigung in den nächsten Tagen bekommen.

    Viele Grüße

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